Das Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste (zfm) arbeitet seit vielen Jahren in der psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten in Berlin.
Seit 2005 bietet das zfm unter der Trägerschaft des Behandlungszentrums für Folteropfer e.V. Männern, Frauen und Jugendlichen umfassende Hilfe, von der psychologischen und psychosozialen Beratung über die berufliche Qualifizierung bis hin zur Vermittlung in Ausbildung und Arbeit. Die soziale und therapeutische Unterstützung von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen sowie die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für Flüchtlinge, Arbeitsmigrant/innen, Spätaussiedler/innen und deren Familienangehörige sind unsere zentralen Arbeitsbereiche. Das zfm unterhält eine Außenstelle in Fürstenwalde (Brandenburg) mit ambulanten Angeboten zur Behandlung und psychosozialen Betreuung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zfm sind aktiv in der Vernetzungs- und Lobbyarbeit für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten tätig. Gemeinsam mit anderen lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Akteur/innen engagiert sich das zfm stark für Fortschritte in der Migrationsarbeit und Flüchtlingspolitik.
Seit Mitte 2008 arbeitet das zfm gemeinsam mit dem Behandlungszentrum für Folteropfer, der Überleben – Stiftung für Folteropfer und der gemeinnützigen Catania GmbH unter dem Dach des Zentrums ÜBERLEBEN. Alle Einrichtungen erreichen Sie über unsere Portalseite www.ueberleben.org.